Als ich ein Kind war ...

Predigt zu 1 Kor 13, 11 von Maria Baum, Köln

Als ich ein Kind war, redete ich wie ein Kind, dachte wie ein Kind, überlegte wie ein Kind. Als ich aber erwachsen war, hatte ich das Wesen des Kindes abgelegt. (Züricher Bibel) - "Paulus nutzt diesen Satz geschickt. Er sagt den Korinthern damit: Bei der Wiederkunft Christi werden die Charismen, um deren Wertigkeiten Ihr Euch heute streitet, wie die Worte und Sehnsüchte und Gedanken eines Kindes, das zum Mann geworden ist, verfliegen."

 
weitere Predigten zu 1. Korinther 13 s.u.

Maria Baum, Köln, 8. September 2013

Predigt zu 1 Kor 13, 11 von Maria Baum, Köln.pdf

Predigt zu 1. Korinther 13,13 von Elke Kuhn

"Glaube, Liebe, Hoffnung", so heißt eine Seefahrerkneipe, ein Tattoo-Studio, eine Werbeagentur. Die drei Worte lösen "bei vielen Menschen etwas aus, vielleicht die Erinnerung an oder die Sehnsucht nach einer Haltung, die dem eigenen Leben Sinn und Halt verleiht, nach etwas, was bleibt, auch wenn alles andere um uns herum fragwürdig ist und verfällt", so Elke Kuhn.
Predigt von Johannes Voigtländer im ''einfachen Gottesdienst'', Antoniterkirche Köln

1. Korinther 13,6 „Wo Unrecht geschieht, freut sie sich nicht (die Liebe), vielmehr freut sie sich mit anderen an der Wahrheit.“
Predigt über 1 Kor 13,4. Von Hans Theodor Goebel, Köln

"Die Liebe ist langmütig. Und freundlich ist die Liebe. Sie eifert nicht, sie prahlt nicht, sie bläht sich nicht auf."
von Pfarrer Holger Pyka im ''einfachen Gottesdienst'', Antoniterkirche Köln

Predigt zu 1. Korinther 13,1-3

von Pfr. Dr. Kai Horstmann, Gemeindedienst für Mission und Ökumene (GMÖ) Region Köln Bonn
von Marten Marquardt

Ihr eifert nach den grössten Gaben? Dann will ich euch einen Weg zeigen, der weit besser ist. - 1. Kor 12, 31
Predigt zu Römer 12 von Marten Marquardt

Leiblichkeit - Nachdenken - Nonkonformismus