Die presbyterial-synodale Ordnung

Andreas Mühling, Impulsreferat auf der Landesynode in Duisburg 2010

©Foto: Andreas Olbrich

Auf der Generalsynode 1620 in Duisburg kamen strenge „Calvinisten“ mit „Zwinglianern“ und mit Vertretern eines „Mittelweges“ zusammen. Was bedeutete diese unterschiedliche Positionierung innerhalb des reformierten Protestantismus für den presbyterial-synodalen Leitungsgedanken? fragt Prof. Dr. Andreas Mühling 400 Jahre später und antwortet: ''das'' reformierte kirchliche Leitungsmodell gebe es nicht, erst recht nicht ''das'' presbyterial-synodale Prinzip. Die Stärke evangelisch-reformierter Kirchenleitung liege ''gerade darin, flexibel auf die Herausforderungen der Zeit reagieren zu können.''

Andreas Mühling,
Impulsreferat auf der rheinischen Landessynode in der Salvatorkirche am 4. September 2010.pdf >>>