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Kurzmeldungen


'Beistand für Bedrängte'
Ehemaliger Verfassungsrichter Bertrams hält Kirchenasyl in Härtefällen für legitim


Kampagne 'Unerhört!'
Unter dem Motto will Diakonie gegen Ausgrenzung kämpfen


Klare Kante gegen Rechts
Seit Flüchtlingskrise und AfD-Aufstieg sind Kirchengemeinden verunsichert


Verwüstung in Bremer Kirche
Experten untersuchen Schäden


'Reformation ist mehr als Luther'
Präses Kurschus sieht 500. Reformationsjubiläum als Quelle von Veränderung


'Potenzial für Ökumene nicht ausgeschöpft'
Steinmeier im Gespräch mit Papst Franziskus


Aktionswoche gegen Hunger
eltkirchenrat ruft zu fairer Verteilung von Nahrungsmitteln auf


'Toleranz heißt nicht Gleichgültigkeit'
Altbischof Huber warnt vor falscher Toleranz gegenüber Religionen


Reformationsjubiläum in Trier
Spitzenvertreter der Kirchen feiern Ökumene-Gottesdienst


EKD-Chef: Rassismus hat keinen Platz im Kirchenvorstand
Bedford-Strohm spricht sich gegen Antisemitismus aus


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Unterstützung für Landwirte in Malawi

An Heiligabend bittet Präses Rekowski um Spenden für 'Brot für die Welt'

Präses Manfred Rekowski: "Die Menschen bekommen so Hoffnung und Zuversicht, in ihrer Heimat bleiben zu können."

Hilfswerk unterstützt Bauern in Malawi im Kampf gegen den Klimawandel

„Fürchtet Euch nicht!“ sagt der Engel in der Weihnachtsgeschichte aus dem Lukasevangelium zu den Hirten. Nicht Furcht und Angst, sondern Hoffnung, Freude und Zuversicht wolle der Engel verbreiten, legt der Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland, Manfred Rekowski, die Bibelstelle aus. Das sei auch die Botschaft des evangelischen Hilfswerks „Brot für die Welt“.

„Statt Angst und Furcht vor dem Klimawandel, vor Hungerkatastrophen oder vor Flüchtlingen unter die Menschen zu bringen, will Brot für die Welt etwas von der Hoffnung, Freude und Zuversicht von Weihnachten weitergeben“, schreibt Rekowski in einem Brief an die rund 700 rheinischen Kirchengemeinden in Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Hessen und dem Saarland. Er bittet die Gemeinden, in den Kollekten an Heiligabend für ein Projekt des weltweit tätigen Hilfswerks im afrikanischen Malawi zu sammeln. Unterstützt werden Kleinbauern, damit sie mit neuen Anbaumethoden und Bewässerungssystemen den Auswirkungen des Klimawandels besser begegnen können. „Die Menschen bekommen so Hoffnung und Zuversicht, in ihrer Heimat bleiben zu können. Bitte helfen Sie mit, geben Sie diese Hoffnung weiter“, appelliert Rekowski in seinem Schreiben.


Quelle: Evangelische Kirche im Rheinland
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