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Vertrauen junger Leute in religiöse Einrichtungen?
Umfrage zeigt alarmierende Zahlen


Ein Kirchenfest für alle
Rund 120.000 Menschen feiern Reformationsjubiläum in Hannover


Sicherheitsvorkehrungen für Kirchenfest Hannover
Evangelischer Stadtkirchenverband erstellt strenges Sicherheitskonzept


Ökumenische Gemeinschaft feiert Jubiläum
Seit 50 Jahren kämpfen Christen für ökumenischen Dialog in Europa


Evangelische Kirche zum "Sprachpanscher des Jahres" gewählt
Moniert wurde ein laxer Umgang mit der deutschen Sprache


Kirchen schützen sich gegen Terroranschläge
Nach dem Anschlag in Barcelona sind Sicherheitsvorkehrungen erhöht










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Unterstützung für Landwirte in Malawi

An Heiligabend bittet Präses Rekowski um Spenden für 'Brot für die Welt'

Präses Manfred Rekowski: "Die Menschen bekommen so Hoffnung und Zuversicht, in ihrer Heimat bleiben zu können."

Hilfswerk unterstützt Bauern in Malawi im Kampf gegen den Klimawandel

„Fürchtet Euch nicht!“ sagt der Engel in der Weihnachtsgeschichte aus dem Lukasevangelium zu den Hirten. Nicht Furcht und Angst, sondern Hoffnung, Freude und Zuversicht wolle der Engel verbreiten, legt der Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland, Manfred Rekowski, die Bibelstelle aus. Das sei auch die Botschaft des evangelischen Hilfswerks „Brot für die Welt“.

„Statt Angst und Furcht vor dem Klimawandel, vor Hungerkatastrophen oder vor Flüchtlingen unter die Menschen zu bringen, will Brot für die Welt etwas von der Hoffnung, Freude und Zuversicht von Weihnachten weitergeben“, schreibt Rekowski in einem Brief an die rund 700 rheinischen Kirchengemeinden in Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Hessen und dem Saarland. Er bittet die Gemeinden, in den Kollekten an Heiligabend für ein Projekt des weltweit tätigen Hilfswerks im afrikanischen Malawi zu sammeln. Unterstützt werden Kleinbauern, damit sie mit neuen Anbaumethoden und Bewässerungssystemen den Auswirkungen des Klimawandels besser begegnen können. „Die Menschen bekommen so Hoffnung und Zuversicht, in ihrer Heimat bleiben zu können. Bitte helfen Sie mit, geben Sie diese Hoffnung weiter“, appelliert Rekowski in seinem Schreiben.


Quelle: Evangelische Kirche im Rheinland
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