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Kurzmeldungen


Kindesmissbrauch in evangelischer und katholischer Kirche
Öffentliches Hearing der Aufarbeitungskommission


Asylstreit spitzt sich zu
Vor weichenstellenden Sitzungen der Unionsparteien zeichnet sich keine Einigung im Asylstreit ab


Public Viewing in Kirchen
Gema-Lizenzen werden gut nachgefragt


'Es ist gut, eine Auswahl zu haben'
Stimmen zur Kandidatur von Rita Famos (CH)


Streit um '70 Jahre Staat Israel'
Präses Manfred Rekowski verteidigt Stuhlmanns Essay




Glaubensbiographie der Menschen geprägt
Rheinische Kirche trauert um Superintendent i. R. Friedhelm Polaschegg


Reformationstag wird in Hamburg Feiertag
Nach Schleswig-Holstein beschloss auch Hansestadt den 31. Oktober als Feiertag


Gemeinsames Abendmahl konfessionsverschiedener Ehepaare
Evangelische Kirche begrüßt katholisches Votum


65 Prozent der Bayern für Religionsunterricht
Bei Protestanten ist die Zahl noch höher


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Aktuelles

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Aktuelles

Evangelisch-reformierte Kirche ruft zu Spenden für die Flüchtlingshilfe in Ungarn auf
Kirchenpräsident Martin Heimbucher sieht die Solidarität mit der Flüchtlingsarbeit der ungarischen Kirche als ein grundsätzliches Signal: 'Das Schicksal der Menschen, wo immer sie ankommen, darf uns nicht gleichgültig sein.'

Quelle: Evangelisch-reformierte Kirche
Bereits über Zehntausende Unterschriften gesammelt
Beatrice von Weizsäcker, Sven Giegold und Ansgar Gilster, Präsidiumsmitglieder des Deutschen Evangelischen Kirchentags, starteten die Petition in diesen Tagen.

Isabel Metzger
Jung trifft Viessmann
Regelmäßig besucht Kirchenpräsident Volker Jung Unternehmen im Kirchengebiet. Diesmal war er beim traditionsreichen Familienbetrieb Viessmann mit über 12.000 Arbeitnehmern im nördlichsten Zipfel des Kirchengebiets zu Gast. Unternehmenslenker und Kirchenpräsident waren sich in vielem einig - vor allem der Einschätzung künftiger Herausforderungen.

Quelle: Evangelische Kirche in Hessen und Nassau
Seit Jahren unterstützt die Reformierte Kirche in Ungarn mit der Organisation Kalunba Integrationsprojekte in der Flüchtlingsarbeit. Ein Großteil der Projekte wird finanziert über EU-Fördermittel aus dem sogenannten AMIF (Asyl-, Migrations- und Integrationsfond). Zum Juli 2018 ist ein Großteil der finanziellen Mittel weggebrochen. Es geht um Fördermittel in Millionenhöhe.

Isabel Metzger
Interview mit Balázs Ódor und Dóra Kanizsai-Nagy zur Flüchtlingshilfe der Reformierten Kirche in Ungarn
Seit Jahren unterstützt die Reformierte Kirche in Ungarn mit der Organisation Kalunba Integrationsprojekte in der Flüchtlingsarbeit. Ein Großteil der Projekte wird finanziert über EU-Fördermittel aus dem sogenannten AMIF (Asyl-, Migrations- und Integrationsfond). Zum Juli 2018 ist ein Großteil der finanziellen Mittel weggebrochen. Es geht um Fördermittel in Millionenhöhe.

Das Interview führte Isabel Metzger
Reformierte Kirche in Ungarn bittet europäische Partner um Unterstützung
Seit Jahren unterstützt die Reformierte Kirche in Ungarn mit der Organisation Kalunba Integrationsprojekte in der Flüchtlingsarbeit. Ein Großteil der Projekte wird finanziert über EU-Fördermittel aus dem sogenannten AMIF (Asyl-, Migrations- und Integrationsfond). Zum Juli 2018 ist ein Großteil der finanziellen Mittel weggebrochen.

Isabel Metzger
Gebet von Sylvia Bukowski
Allein 2018 ertranken bereits über 1000 Menschen auf dem Mittelmeer bei ihrer Flucht nach Europa. Die Grenzen Europas sind an vielen Stellen mit Zaun umgeben. Ein Gebet für Flüchtlinge und die Schwachen auf ihrer Suche nach Beistand.

Sylvia Bukowski
Von Martin Engels, Moderator des Reformierten Bundes

Martin Engels
Martina Wasserloos-Strunk
Ein tiefer Riss geht durch die Reformierte Kirche von Ungarn. Die Kirchenleitung sieht das Thema 'Flucht und Migration' durchaus kritisch. Die Menschen in den kirchennahen Hilfswerken dagegen und auch der gesamte Arbeitsbereich „Ökumene“ der Reformierten Kirche engagieren sich mit Liebe und Herzblut für die Menschen, die hier als Flüchtlinge ankommen.

Martina Wasserloos-Strunk, Präsidentin des europäischen Gebiets der Weltgemeinschaft reformierter Kirchen (WCRC-E)
EKD-Migrationsexperte Rekowski besucht zivile Seenotretter auf Malta
Die Not der Menschen, die vor Krieg und Hunger über das Mittelmeer fliehen, darf nicht aus dem Blick geraten. Dies hat der Vorsitzende der Kammer für Migration und Integration der Evangelischen Kirche in Deutschland, der rheinische Präses Manfred Rekowski, vor seiner für kommenden Montag geplanten dreitägigen Reise nach Malta unterstrichen.

Quelle: Evangelische Kirche im Rheinland
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