Zum Glauben gehört auch Wissen

Für reformierte Christen gibt es keine Instanz, die festlegt, was zu glauben ist. Was gelehrt und gepredigt wird, soll im Einklang mit der Bibel stehen. Darauf zu achten ist auch die Aufgabe jedes Gemeindemitglieds. Ein hoher Anspruch!

"Wahrer Glaube ist nicht allein eine zuverlässige Erkenntnis durch welche ich alles für wahr halte, was uns Gott in seinem Wort offenbart hat, ..." Der Heidelberger Katechismus (Frage 21) betont die Wichtigkeit des Wissens für den Glauben. Jedes Gemeindemitglied sollte so viel wie möglich wissen, damit es seinen Glauben begründen und weitergeben kann.

In der aktuellen Situation wird das aus verschiedenen Gründen wieder wichtig: Der christliche Glaube steht zunehmend in einem Wettbewerb mit anderen Religionen und Glaubensrichtungen und sieht sich den Fragen und Verdächtigungen kritischer Mitmenschen ausgesetzt.

Deshalb ist es wichtig, den 
D i s k u r s  über Glaubensfragen und theologische Zusammenhänge in den Kirchen zu beleben und sich in weltanschauliche Diskussionen einzubringen. Zu diesem Zweck haben wir einen BLOG eingerichtet. (gr)

Hiob 33,23–33 am Ostermontag predigen

eine Predigthilfe von Timotheus Arndt, Leipzig, nach dem KLAK-Perikopenmodell

Hiob, gemalt von Gerard Seghers (* vor 17. März 1591 in Antwerpen; † 18. März 1651 ebd.)

''Jesus und Iob – beide lassen sich als Repräsentanten des ganzen Hauses Israel sehen: Iob steht für Israel, für das Treueverhältnis und für das Leiden, und Jesus steht für Israel, für das Treueverhältnis und für das Leiden. Jesus ist darüber hinaus nun auch für alle, die an ihn glauben – auf ihn vertrauen – die Hoffnung ihrer – unserer – Wiederherstellung. Denn Jesus bittet für seine Freunde.''

direkt zum PDF >>>

weitere Predigthilfen auf www.perikopenmodell.de >>>

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Leeres Grab, Auferweckung, Auferstehung - Texte, von Johannes Calvin bis heute

 

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