Zum Glauben gehört auch Wissen

Für reformierte Christen gibt es keine Instanz, die festlegt, was zu glauben ist. Was gelehrt und gepredigt wird, soll im Einklang mit der Bibel stehen. Darauf zu achten ist auch die Aufgabe jedes Gemeindemitglieds. Ein hoher Anspruch!

"Wahrer Glaube ist nicht allein eine zuverlässige Erkenntnis durch welche ich alles für wahr halte, was uns Gott in seinem Wort offenbart hat, ..." Der Heidelberger Katechismus (Frage 21) betont die Wichtigkeit des Wissens für den Glauben. Jedes Gemeindemitglied sollte so viel wie möglich wissen, damit es seinen Glauben begründen und weitergeben kann.

In der aktuellen Situation wird das aus verschiedenen Gründen wieder wichtig: Der christliche Glaube steht zunehmend in einem Wettbewerb mit anderen Religionen und Glaubensrichtungen und sieht sich den Fragen und Verdächtigungen kritischer Mitmenschen ausgesetzt.

Deshalb ist es wichtig, den 
D i s k u r s  über Glaubensfragen und theologische Zusammenhänge in den Kirchen zu beleben und sich in weltanschauliche Diskussionen einzubringen. Zu diesem Zweck haben wir einen BLOG eingerichtet. (gr)

Flyer zum Jubiläum des Heidelberger Katechismus 2013

450 Jahre Heidelberger Katechismus 1563-2013

Akzente der Theologie des HK kurz und bündig - Fragen rund um Konfessionalsimus, Machtpolitik, Ökumene - Literaturtipps und Infos zum Jubiläumsjahr 2013

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Das Faltblatt ist erhältlich bei:

Union Evangelischer Kirchen in der EKD
Amt der UEK
Herrenhäuser Straße 12
30419 Hannover
Tel: 0511 - 2796-529
Fax: 0511-  2796- 717
E-Mail: postfach@uek-online.de

oder:

Reformierter Bund in Deutschland
Aleida Siller
Knochenhauerstr. 42
30159 Hannover
Tel: 0511 - 473 99 376
Fax: 0511- 473 99 428
E-Mail: siller@reformierter-bund.de

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