Zum Glauben gehört auch Wissen

Für reformierte Christen gibt es keine Instanz, die festlegt, was zu glauben ist. Was gelehrt und gepredigt wird, soll im Einklang mit der Bibel stehen. Darauf zu achten ist auch die Aufgabe jedes Gemeindemitglieds. Ein hoher Anspruch!

"Wahrer Glaube ist nicht allein eine zuverlässige Erkenntnis durch welche ich alles für wahr halte, was uns Gott in seinem Wort offenbart hat, ..." Der Heidelberger Katechismus (Frage 21) betont die Wichtigkeit des Wissens für den Glauben. Jedes Gemeindemitglied sollte so viel wie möglich wissen, damit es seinen Glauben begründen und weitergeben kann.

In der aktuellen Situation wird das aus verschiedenen Gründen wieder wichtig: Der christliche Glaube steht zunehmend in einem Wettbewerb mit anderen Religionen und Glaubensrichtungen und sieht sich den Fragen und Verdächtigungen kritischer Mitmenschen ausgesetzt.

Deshalb ist es wichtig, den 
D i s k u r s  über Glaubensfragen und theologische Zusammenhänge in den Kirchen zu beleben und sich in weltanschauliche Diskussionen einzubringen. Zu diesem Zweck haben wir einen BLOG eingerichtet. (gr)

Flüchtlingstheologie

Flucht - Migration - Asyl

Grafik: reformiert-info

Flüchtlingstheologie

Kein Rückschiebemonitoring vom Abholungsort bis zur Übergabe an die Behörden im Zielland wie in anderen europäischen Staaten
ekir-Interview mit Dalia Höhne, Abschiebebeobachterin am Düsseldorfer Flughafen
Erwartungen der Bevölkerung zur Aufnahme von Flüchtlingen in Deutschland
Horst Gorski, Vizepräsident des Kirchenamtes der EKD zu einer repräsentativen Umfrage des Sozialwissenschaftlichen Instituts der EKD.
erzählt im Film
anzusehen im YouTube-Kanal der Evangelischen Kirche im Rheinland
von Paul Oppenheim
Paul Oppenheim gibt in seinem Bericht von der Emder Tagung einen ersten Einblick in Vorträge und Diskussion, von Calvins Flüchtlingstheologie bis zum Fremdsein in der Moderne.
Sozialethikerin gegen Grenzschließungen – Einigung auf ethische Maßstäbe und gemeinsames Einwanderungsrecht in Europa gefordert
Münster, 26. Januar 2016 (exc) Vor „nationalen Egoismen“ in der Flüchtlingspolitik warnt die Sozialethikerin und katholische Theologin Prof. Dr. Marianne Heimbach-Steins vom Exzellenzcluster „Religion und Politik“ der Uni Münster.
Interview mit Dr. Beate Sträter, Bonn
Dr. Beate Sträter, Schulreferentin in Bonn und im Ehrenamt Beauftragte des Reformierten Bundes für den christlich-muslimischen Dialog, spricht mit reformiert-info über ehrenamtliche Arbeit in der Hilfe für Geflüchtete, die Chance einer bunter werdenden Gesellschaft und dem Erschrecken über die Art und Weise, wie rechtes Gedankengut salonfähig wird.
Diakonie RWL veröffentlicht Web-Führer für Kitas
Mit einem aktuellen Web-Führer unterstützt die Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe evangelische Kindertagesstätten, die Kinder aus Flüchtlingsfamilien betreuen.
Fremde(s) aushalten - Migration und Aggression in Europa
In Emden ist am Mittwochabend, 17. Februar, eine internationale Tagung zu Flucht und Asyl eröffnet worden. 75 Kirchenvertreter aus sieben europäischen Staaten, darunter Italien, Österreich und Ungarn, sowie Südafrika diskutieren in der Johannes a Lasco Bibliothek, wie Migration, Exil und Asyl die reformierte Theologie geprägt haben.
menschen-wie-wir.de
Das neue Internetportal www.menschen-wie-wir.de von Diakonie und evangelischer Kirche unterstützt Ehrenamtliche in Hessen und Rheinland-Pfalz bei der Flüchtlingshilfe. Viele praxisorientierte Tipps sind jetzt darauf zu finden.
Herausgegeben vom Bistum Hildesheim, der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers, der AcK Niedersachsen
Unter den Flüchtlingen, die in den letzten zwei Jahren nach Deutschland gekommen sind, ist ein großer Anteil von Christinnen und Christen (2014 25%, 2015 13,8%). Kirchengemeinden suchen deshalb immer wieder Formen, um mit den christlichen Flüchtlingen gemeinsam Gottesdienst zu feiern.
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