Zum Glauben gehört auch Wissen

Für reformierte Christen gibt es keine Instanz, die festlegt, was zu glauben ist. Was gelehrt und gepredigt wird, soll im Einklang mit der Bibel stehen. Darauf zu achten ist auch die Aufgabe jedes Gemeindemitglieds. Ein hoher Anspruch!

"Wahrer Glaube ist nicht allein eine zuverlässige Erkenntnis durch welche ich alles für wahr halte, was uns Gott in seinem Wort offenbart hat, ..." Der Heidelberger Katechismus (Frage 21) betont die Wichtigkeit des Wissens für den Glauben. Jedes Gemeindemitglied sollte so viel wie möglich wissen, damit es seinen Glauben begründen und weitergeben kann.

In der aktuellen Situation wird das aus verschiedenen Gründen wieder wichtig: Der christliche Glaube steht zunehmend in einem Wettbewerb mit anderen Religionen und Glaubensrichtungen und sieht sich den Fragen und Verdächtigungen kritischer Mitmenschen ausgesetzt.

Deshalb ist es wichtig, den 
D i s k u r s  über Glaubensfragen und theologische Zusammenhänge in den Kirchen zu beleben und sich in weltanschauliche Diskussionen einzubringen. Zu diesem Zweck haben wir einen BLOG eingerichtet. (gr)

Kirchenverständnis

Nikolaus Schneider zur Frage: Was ist aus evangelischer Sicht zur Politik zu sagen?
Video vom Vortrag des EKD-Ratsvorsitzenden und Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland am 21. März 2011 in der Johannes a Lasco Bibliothek Emden

Kamera, Schnitt, Produktion, Bearbeitung: Klaus Vogler, Reformierter Bund in Deutschland
von Ilka Werner
Überlegungen zur kirchlichen Immobilienplanung unter den Leitmotiven der missionarischen Sendung und der volkskirchlichen Offenheit müssen sich zwei grundlegenden Fragen stellen, so Pfarrerin Ilka Werner: Was predigt das Kirchengebäude? Und: Welche Kraft haben ein Gebäude und seine Lage zur ''Entselbstverständlichung des Lebens'' beizutragen?

Dr. Ilka Werner, Berufsschulpfarrerin, Neuss
Kirchliche Verlautbarungen aus uniertem und reformiertem Kontext
Eine Dokumentation von Auszügen aus kirchlichen Beschlüssen und theologischen Stellungnahmen der Jahre 1980-2001 der Evangelischen Kirche im Rheinland, der Evangelisch-reformierten Kirche, der Union Evangelischer Kirchen, der Gemeinschaft Evangelischer Kirchen in Europa und des Reformierten Bundes zum Staat Israel

Barbara Schenck
Neue Aufmerksamkeit für reformierte Tradition im Calvinjahr und zum Jubiläum der Barmer Theologischen Erklärung
EKD. Das Augsburger Bekenntnis von 1530 ist einer der wichtigsten Bekenntnistexte der Reformation und der aus ihr hervorgegangenen Kirchen. Auch aus dieser Erkenntnis heraus ist vor einigen Jahren der Vorschlag gemacht worden, die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) solle das Augsburger Bekenntnis (lateinisch: Confessio Augustana) als Grundbekenntnis in ihre Grundordnung aufnehmen.

Barbara Schenck
Anleitung für Studiengruppen ab Februar online zum Download
Ein Arbeitsheft für Bibelarbeiten zum Thema der kirchlichen Einheit aus reformierter Sicht soll im Februar auf der Internetseite der Vereinigenden Generalversammlung der Weltgemeinschaft Reformierter Kirchen (WRK) und im März im Druckformat erscheinen.

Reformierter Weltbund, 25. Januar 2010
Aus reformierter Sicht: priesterliches Amt, apostolische Sukzession, Ordination, die Dienste in der Gemeinde ...
Handreichung ''Wegschauen gilt nicht - Rechtsextremismus und Antisemitismus in unseren Gemeinden''
Die Evangelische Kirche in Mitteldeutschland (EKM) hat eine Handreichung erstellt, die Gemeindemitgliedern Handwerkszeug gibt, gegen Rechtsextremismus anzutreten. Zum Download auf www.ekmd.de

Barbara Schenck
10 Jahre nach Publikation der GEKE-Studie ''Kirche und Israel''
Am 28. Juni 2011 vor zehn Jahren markierte die GEKE-Studie „Kirche und Israel“ einen Meilenstein in den jüdisch-christlichen Beziehungen. Zu ihrem Jubiläum tagten rund 40 Experten aus Europa in Arnoldshain und riefen erneut zu ihrer Umsetzung auf.

Gemeinschaft Evangelischer Kirchen in Europa (GEKE)-Leuenberger Kirchengemeinschaft, Pressemitteilung, 28. Juni 2011
Neue Dokumentation zum EKD-Reformprozess erschienen - auch online zum Download
EKD. „Leitung und Führung“ gehört zu den zentralen Themen des Reformprozesses der evangelischen Kirche. Die Frage „Wie ist Geistliche Leitung zu gestalten?“ wird schon im Impulspapier des Rates der EKD „Kirche der Freiheit“ im Jahr 2006 gestellt. Das Suchen nach dem Besonderen von kirchlichem Leitungs- und Führungshandeln hat in „Geistlich Leiten“ seinen Namen gefunden und einen breiten Diskurs ausgelöst. Zu diesem Thema sind nun Texte in der Reihe „Kirche im Aufbruch“ erschienen.
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