Ökumenischer Besuch stärkt Partnerschaft und Dialog

EKvW-Delegation reist nach Polen


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Bis zum 9. Juli stehen Gespräche mit Vertretern von Kirche und Diakonie sowie Besuche an Bildungs- und Erinnerungsorten christlicher und jüdischer Tradition auf dem Programm.

Die Reise soll die Partnerschaften der EKvW mit ihren ökumenischen Partnern in Polen stärken und ein vertieftes Verständnis für die jeweiligen gesellschaftlichen und kirchlichen Herausforderungen fördern. Präses Dr. Adelheid Ruck-Schröder: „Der persönliche Dialog mit unseren kirchlichen Partnern in Osteuropa hat in der gegenwärtigen politischen Situation einen hohen Stellenwert.“ Landeskirchenrat Dr. Albrecht Philipps ergänzt: „Die evangelischen Kirchen in Polen stehen unter Druck. Wir möchten unsere langjährigen, guten Beziehungen pflegen und schauen, was wir gemeinsam bewirken können.“

Zum Auftakt trifft die Delegation in Warschau mit Repräsentanten des Polnischen Ökumenischen Rates, Bischof Jerzy Samiec und Generaldirektorin Wanda Falk zusammen. Besucht werden die Christlich-Theologische Akademie und das POLIN-Museum zur Geschichte der polnischen Juden. In Lodz folgt ein Dialog mit Generalsuperintendent Semko Koroza und Vertretern der Evangelisch-Reformierten Kirche in Polen, bevor die Rückreise nach Bielefeld antritt.


Quelle: EKvW