'Zwingli' kommt in die deutschen Kinos (31.10.)

Hintergründe zum Making-of - Kooperationspartner gesucht


Wir sprachen mit dem Ko-Produzenten Mario Krebs darüber, wie der Film entstand und warum er Zwingli nicht nur als Reformator sondern auch als Mensch zeigen will.

Der Spielfilm „Zwingli – Der Reformator“ kommt zum Reformationstag am 31. Oktober 2019 in die deutschen Kinos. Die Premiere mit Regisseur Stefan Haupt und Filmteam findet in Kooperation mit der Evangelischen Kirche im Rheinland am 22. Oktober 2019 in der Lichtburg Essen statt.

Zum Reformationsjubiläum erzählt der Kinofilm erstmals die Geschichte des Schweizer Reformators. Noch vor Martin Luther legte Zwingli die erste vollständige Übersetzung der Bibel ins Deutsche vor. Seine Ideen einer sozial gerechten Gesellschaft, die sich um die Armen und Kranken kümmert und die Rechte von Kindern und Frauen schützt, haben bis heute Gültigkeit. In der Schweiz ging der Film bereits im Januar an den Start, seitdem brachte er mehr als 240.000 Zuschauer in die Kinos.

Eine Preview gab es bereits mit dem Reformierten Bund beim Deutschen Evangelischen Kirchentag in Dortmund. Vorab sprachen Michel Müller (Kirchenratspräsident Reformierte Kirche Zürich), Reformationsbotschafter Christoph Sigrist (Zürich) und Filmproduzent Mario Krebs über das Making-Off. Ein Kurzinterview finden Sie auf unserem YouTube-Kanal.

In diesen Tagen wurde der Film auch auf dem Filmfest München gezeigt. Dort zu Gast war Heinrich Bedford-Strohm, Landesbischhof von Bayern und Ratsvorsitzender der EKD.

Derzeit sucht der zuständige Film-Verleih W-Film noch nach Kooperationspartnern. Informationen dazu finden sie unten im Download.