Zum Glauben gehört auch Wissen

Für reformierte Christen gibt es keine Instanz, die festlegt, was zu glauben ist. Was gelehrt und gepredigt wird, soll im Einklang mit der Bibel stehen. Darauf zu achten ist auch die Aufgabe jedes Gemeindemitglieds. Ein hoher Anspruch!

"Wahrer Glaube ist nicht allein eine zuverlässige Erkenntnis durch welche ich alles für wahr halte, was uns Gott in seinem Wort offenbart hat, ..." Der Heidelberger Katechismus (Frage 21) betont die Wichtigkeit des Wissens für den Glauben. Jedes Gemeindemitglied sollte so viel wie möglich wissen, damit es seinen Glauben begründen und weitergeben kann.

In der aktuellen Situation wird das aus verschiedenen Gründen wieder wichtig: Der christliche Glaube steht zunehmend in einem Wettbewerb mit anderen Religionen und Glaubensrichtungen und sieht sich den Fragen und Verdächtigungen kritischer Mitmenschen ausgesetzt.

Deshalb ist es wichtig, den 
D i s k u r s  über Glaubensfragen und theologische Zusammenhänge in den Kirchen zu beleben und sich in weltanschauliche Diskussionen einzubringen. Zu diesem Zweck haben wir einen BLOG eingerichtet. (gr)

Die Zürcher Bibel als App

10 Bibelübersetzungen stehen als Apps für I-Phone, I-Pad und i-Pod-Touch-Nutzer bereit

Die Deutsche Bibelgesellschaft (DBG) hat ihr App-Angebot für I-Phone-, I-Pad- und I-Pod touch-Nutzerinnen und Nutzer erwei­tert. Als neue Applikationen stehen jetzt die Gute Nachricht Bibel, die Zürcher Bibel und die Stuttgarter Erklärungsbibel zur Verfügung.

Die App zur Luther­bibel wurde mit einem Update versehen, das unter anderem die Darstellung im Vollbildmodus verbessert. „Die Bibel muss in den neuen wie in den klassischen Medien publiziert wer­den“, sagt Dr. Felix Breidenstein, Kaufmännischer Geschäftsführer der DBG. Die Bibelgesellschaft bietet ihre Übersetzungen in gedruckter Form, als Hörbibel und in verschiedenen elektronischen Ausgaben an. Nur so fänden alle Interessierten den gewünschten Zugang zur Bibel.

>>> Smartphone-Angebot der Deutschen Bibelgesellschaft

 


Quelle (bearb.): EKD-Newsletter, 16. August 2011
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