Zum Glauben gehört auch Wissen

Für reformierte Christen gibt es keine Instanz, die festlegt, was zu glauben ist. Was gelehrt und gepredigt wird, soll im Einklang mit der Bibel stehen. Darauf zu achten ist auch die Aufgabe jedes Gemeindemitglieds. Ein hoher Anspruch!

"Wahrer Glaube ist nicht allein eine zuverlässige Erkenntnis durch welche ich alles für wahr halte, was uns Gott in seinem Wort offenbart hat, ..." Der Heidelberger Katechismus (Frage 21) betont die Wichtigkeit des Wissens für den Glauben. Jedes Gemeindemitglied sollte so viel wie möglich wissen, damit es seinen Glauben begründen und weitergeben kann.

In der aktuellen Situation wird das aus verschiedenen Gründen wieder wichtig: Der christliche Glaube steht zunehmend in einem Wettbewerb mit anderen Religionen und Glaubensrichtungen und sieht sich den Fragen und Verdächtigungen kritischer Mitmenschen ausgesetzt.

Deshalb ist es wichtig, den 
D i s k u r s  über Glaubensfragen und theologische Zusammenhänge in den Kirchen zu beleben und sich in weltanschauliche Diskussionen einzubringen. Zu diesem Zweck haben wir einen BLOG eingerichtet. (gr)

Reformierte Ökumene

Stimmen und Stimmungen in der Reformierten Ökumene

Mit der Generalversammlung der Weltgemeinschaft Reformierter Kirchen wird Leipzig 2017 zu einem Treffpunkt von Reformierten aus aller Welt.

Was bewegt und beschäftigt Reformierte in Südafrika, Ungarn oder Guatemala? Im Gespräch mit Reformierten aus aller Welt wollen wir uns auf den Weg nach Leipzig machen.

Kontakt

Pastorin Sabine Dreßler
Theol. Referentin für Reformierte Ökumene beim Reformierten Bund

Rev. Sabine Dressler
Secretary for international relations with reformed churches

Knochenhauerstraße 42
D-30159 Hannover
tel.: +49-511-47399376
mobil: +49-163-7811307
e-mail: dressler@reformierter-bund.de

  • Twitter
  • Facebook
  • Google Bookmarks

Zu jedem Sonntag im Kirchenjahr eine Stimme aus der Weltgemeinschaft
"Reformierte Kostproben aus aller Welt" heißt das neue Internetprojekt des Ausschusses für Verstreute Reformierte der Evangelisch-reformierten Kirche. In dieser Serie erzählen Geschwister reformierter Prägung aus aller Welt aus ihrem Leben und von den Gedanken, die sie bewegen.
Dóra Kanizsai-Nagy und Balázs Acsai berichten aus der Flüchtlingsarbeit der Reformierten Kirche Ungarns
Im Interview mit reformatus.hu schildern Dóra Kanizsai-Nagy und Balázs Acsai Ende Oktober 2015 ihren Blick auf die Ereignisse der letzten Monate. Ein Gespräch über die Ängste der breiten Öffentlichkeit, die Bedeutung der Integration, und die Arbeit der Flüchtlingsmission der Reformierten Kirche Ungarns (RKU). „Nicht jeder kann automatisch akzeptiert werden, aber statt Hassreden bräuchte es ruhige Worte und ein klares Vorgehen.“
Von Sabine Dreßler, Referentin für Reformierte Ökumene
Die offizielle Trennung der „Rassen“ am Kap ist längst Vergangenheit. Was nicht vergangen ist, ist die Schere zwischen Arm und Reich. Im Gegenteil: Die soziale Ungleichheit ist nirgends auf der Welt größer als in Südafrika. Sabine Dreßler berichtet von ihren ganz persönlichen Eindrücken nach einem Besuch in Lavender Hill.
< 11 - 13 (13)
 

Nach oben   -   E-Mail  -   Impressum   -   Datenschutz